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Kamps Backwaren
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Über die Gesellschaft:

Als klassisches Bäckereikonzept bieten die Kamps-Bäckereien handwerklich hergestellte, frische Backwaren insbesondere in der Kamps Kernregion Nordrhein-Westfalen an. Die seit 2010 stetig gewachsene Anzahl an Kamps Backstuben zeichnen sich durch ein „produktionsstandortunabhängiges Konzept“ aus. Dabei werden die Backwaren direkt vor Ort in den einzelnen Filialen gebacken und kommen ofenfrisch direkt in den Verkauf.

Strategie:

Nach erfolgreicher Konzernausgliederung wurden die klassischen Bäckereien sowie die Produktion durch selektive Veräußerungen neu ausgerichtet, was zu einer Reduktion der Komplexität und signifikant verbesserter Profitabilität führte. Durch ein umfangreiches Investitionsprogramm i. H. v. rund 25 Mio. € konnte das Geschäftsmodell in dem wachsenden Bereich Quick-Service-Gastronomie durch (i) die Einführung eines modernen Filialkonzepts für die klassischen Bäckereien sowie (ii) den deutschlandweiten und internationalen Rollout des Kamps-Backstuben-Formats erweitert werden. Dies führte zu einer erheblichen Erhöhung des durchschnittlichen Filialumsatzes. Im Ergebnis konnte eine moderne, klar fokussierte Wachstumsplattform geschaffen werden.

Quick Facts:

Name:  Kamps
Branche:  Bäckereikette
Sitz:  Schwalmtal, Deutschland
Erwerbsanlass:  Unternehmensausgliederung
Veräußerungsjahr:  2015
Fonds:  GEP III
Umsatz bei Veräußerung:  ∼ 200 Mio. €
Mitarbeiter bei Veräußerung:  ∼ 220
Website:  kamps.de

Fallstudie zu Kamps

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